Den Einstieg in die Thesis vereinfachen

Den Einstieg in die Thesis vereinfachen: Ein Arbeitsjournal führen

Ein geeignetes Thema zu finden für die Thesis, stellt nicht die größte Herausforderung dar bei der Abschlussarbeit. Zumal oft schon eine Präferenz für ein bestimmtes Themengebiet vorhanden ist. Die Themenfindung bereitet daher nicht so viel Unbehagen wie das Schreiben der Thesis selbst. Die Scheu vor dem Schreibprozess ist begründet, denn wissenschaftliche Texte stellen besondere Ansprüche an den Verfasser. Formale Bedingungen müssen erfüllt werden und gleichzeitig soll der Text durch einen guten Stil und Lesbarkeit überzeugen. Diese Kriterien miteinander zu verknüpfen ist das Ziel. Damit dies leichter gelingt, wird das Schreibprojekt in überschaubaren Teiletappen gegliedert. Ein Arbeitsjournal dient als nützlicher Schreibbegleiter.

Ein Arbeitsjournal anlegen

Arbeitsjournal

Das Schreibjournal, auch wissenschaftliches Journal oder Arbeitsjournal genannt, ist im Prinzip als Notizbuch oder Tagebuch zu verstehen. Einige Besonderheiten sind bei der Auswahl dennoch zu beachten. Gebundene Notizbücher sind schön und handlich, eignen sich aber nur für das Sammeln von eigenen Ideen. Im Arbeitsjournal werden zwar vor allem persönliche Notizen und Entwürfe gesammelt, aber diese werden durch Gedanken oder Forschungsergebnisse von anderen Autoren, Textauszüge, Literaturangaben und ähnliches ergänzt. Diese Sammlung benötigt eine brauchbare und strukturierte Form. Ein Ordner oder ein Ringbuch ist dafür die bessere Wahl. Trennblätter und ein Register sorgen für die Übersicht und Papierausdrucke können darin abgeheftet werden. Die eigenen Notizen können auf einem Block geschrieben werden oder am PC, so dass das Schreiben der Thesis flexibel und abwechslungsreich gestaltet werden kann.

Von der Idee zum Text der Thesis – schrittweise Schreiben mit einem Journal

Schreibetappen ebnen den Weg zur Ausarbeitung der Thesis. Bevor die Rohfassung der Thesis überhaupt ansteht, ist einiges an Vorarbeit notwendig, wie das Thema finden und eingrenzen, eine Fragestellung entwickeln, Material sammeln, lesen und auswerten etc.

Bei allen Schritten hilft das Journal strukturiert und effizient voran zu schreiten. Erste Notizen rund um das Thema, Stichpunkte, Einfälle, Fragen und Entwürfe wollen gleich festgehalten werden, als Basis für die Textproduktion. Ebenso können Beobachtungen, Definitionen, unterschiedliche Perspektiven, Argumente und Anregungen darin Platz finden. Das Arbeitsjournal hat aber noch eine weitere wichtige Funktion als persönlicher Begleiter. Fortschritte sollten darin genauso dokumentiert werden wie Schwierigkeiten oder Hindernisse. Die Selbstreflexion trägt dazu bei, Stolperfallen zu erkennen, Probleme rechtzeitig zu erkennen und diese zu minimieren. Es deckt aber auch Schwachstellen auf und zeigt uns oft, in welchen Bereichen wir eventuell Unterstützung oder Hilfe bei der Bachelorarbeit brauchen.

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